So Ihr Lieben,
langsam werde ich müde.
Nach einer durcharbeiteten Nacht sollte man sich doch noch etwas Schlaf gönnen...
Mein Kleiner hört die ganze Zeit schon ein Hörspiel auf "Wiederholung", bzw. es läuft im CD-Player und ich kenne diese Geschichte langsam auswendig. ;-)
Da konnte ich vorhin nicht einschlafen.
Und da ich sowieso gerade an einem Buch arbeite, dachte ich mir, ich setze mich noch eine Weile an den PC.
Okay, diese "Weile" wurde die ganze Nacht.
Etwas Zeit habe ich ja noch, bevor mein Spatz aufsteht.
Und er hat auch Verständnis für mich und lässt Mama liegen, nicht mehr schlafen aber liegen - und das hilft ja auch schon. Lieber Sohn!
Manchmal bin ich so richtig überrascht und furchtbar stolz auf ihn - was er schon so alles versteht und wie er sich manchmal verhält.
Gestern früh z.B., da hat er gesagt:"Mama, bleib liegen, ich mache das Frühstück."
Dann tat er so, als müsse er ins Bad und kam mit Brötchen usw. wieder.
Ich meine, er ist 8 Jahre alt und verhält sich manchmal richtig "groß".
Auch hat er seine alten Spielsachen und Kleidungsstücke sortiert, um nicht mehr benötigte Dinge zu den Philipinen zu geben.
Er hat die Sachen in Tüten verpackt, einen Zettel drauf geklebt, wo er draufgeschrieben hat, an die Philipinenkinder, die nichts mehr haben.
Diese Tüten landeten so beim DRK.
Ich bin so stolz, ich könnte weinen!
So, nun aber: Euch allen wünsche ich noch eine schöne Restnacht! Erholt Euch gut!
Bis die Tage! ;-)
Hier geht es um vegane Ernaehrung, um natürliche Heilkunde und um Entspannung. Da ich als Entspannungstrainerin und in diversen naturheilkundlichen Bereichen, wie der biologischen Kinderheilkunde, der Aromatherapie, der Phyto- & der Hydrotherapie, ausgebildet bin und mich selber seit etwa 9 Jahren vegan ernähre, denke ich dass ich anderen Menschen einige gute Tips und Ratschläge geben kann. Ich möchte niemanden missionieren oder ähnliches, doch aufklären und helfen möchte ich gerne.
Sonntag, 29. Dezember 2013
Noch ein Rezept: Knuspriges Landbrot
Knuspriges Landbrot
Zutaten:
850
g Weizenmehl
150
g Roggenmehl
20
g Frischhefe
600
ml lauwarmes Wasser
ca.
25 g Salz
Alle
Zutaten gut miteinander verkneten, dann für etwa 5 Stunden an einem
warmen Ort gehen lassen. Zwischendurch alle 30 min. einmal
durchkneten.
Nun
können Sie den Teig zu einem Laib formen, auf ein mit Backpapier
belegtes, oder bemehltes Backblech legen und weitere 10 min. ruhen
lassen.
Den
Ofen bitte auf 250 Grad vorheizen.
Schieben
Sie das Blech in die mittlere Schiene. Nach etwa 30 min. reduzieren
Sie die Temperatur auf 180 Grad und backen das Brot in weiteren 30
min. fertig.
Gegen Stress sollten Sie... (Bei Fragen, schreiben Sie mir-ich helfe gerne, wenn ich kann!)
Gegen Stress
sollten Sie: den Distress herunterfahren/vermeiden, so gut es geht und den Eustress hochfahren, organisieren.
Was mögen Sie ganz besonders, was tun Sie gerne? Ist es auch gut für
Ihren Körper? Gehen Sie öfter mal schwimmen, oder unternehmen Sie etwas
mit Ihren Freunden.
Stressoren = alle Anforderungsbedingungen, in Folge es zu pos./neg. Stress kommt.
- Physikalische Stressoren: (Lärm, Hitze, Kälte, Nässe)
- Körperliche Stressoren: (Verletzung, Schmerz, Hunger, Behinderung)
- Leistungsstressoren: (Zeitdruck, Überforderung, Unterforderung, Prüfungen)
- Soziale Stressoren: ( Konkurrenz, zwischenmenschliche Konflikte, Trennung)
Schauen Sie bei sich nach.
Stressreaktionen = alle Prozesse, die als Antwort auf den Stressor in Gang gesetzt werden.
- körperliche Ebene: körperliche Aktivierung, Energiemobilisierung
- Behavoriale Ebene/Verhalten: „offenes Verhalten“, also alles was die Person in der Situation tut und sagt.
Häufige Verhaltensweisen sind:
- Hastiges und ungeduldiges Verhalten (Essen schlingen, Pausen
abkürzen/ganz ausfallen lassen, schnell und angehackt sprechen, andere
unterbrechen.)
- Betäubungsverhalten (mehr und unkontrolliert Rauchen, Essen, Alkohol
trinken, Schmerz- und/oder Aufputschmedikamente einnehmen.)
- Unkoordiniertes Arbeitsverhalten (sich in „Arbeit stürzen“, mehrere
Dinge gleichzeitig tun, mangelnde Planung, Übersicht und Ordnung, Dinge
verlegen, verlieren, vergessen)
- Konfliktreicher Umgang mit anderen Menschen (gereiztes/aggressives
Verhalten gegenüber anderen Menschen, häufige Meinungsverschiedenheiten
um Kleinigkeiten, anderen Vorwürfe machen, schnell „aus der Haut
fahren“.
- Kognitiv-emotionale Ebene: “verdecktes Verhalten“ der betreffenden
Person, also alles (intrapsychische Vorgänge: Gedanken und Gefühle der
betreffenden Person), was in der Situation für Außenstehende nicht
direkt sichtbar ist.
- Gefühl der inneren Unruhe und des Gehetztseins
- Nervosität
- Gefühle der Unzufriedenheit und des Ärgers
- Angst, zu versagen oder sich zu blamieren
- Gefühle der Hilflosigkeit
- Selbstvorwürfe
- Kreisende, grüblerische Gedanken
- Leere im Kopf („black out“)
- Denkblockaden
Prozesse können sich gegenseitig hochschaukeln
- Verlängerung und Intensivierung der Stressantwortreaktion
- Dämpfung der Stressreaktion (entlastendes Gespräch, Entspannungsübung, Sport)
Stressverstärker = persönliche Motive, Einstellungen und Bewertungen zur Stresssituation, die
eine Stresssituation verstärken, bisweilen sogar erst auslösen können.
Beispiele für Stressverstärker sind:
- Ausgeprägtes Profilierungsstreben
- Unfähigkeit, eigene Leistungsgrenzen zu akzeptieren, alles auf einmal wollen
- Einzelkämpfermentalität
- Stress als Mittel zur Flucht vor sich selbst
- Perfektionismus
- „Feste“ Vorstellungen: „Es ist eine Katastrophe, wenn die Welt nicht so ist, wie sie sein sollte“
- „Das brave Kind“: „Es allen recht machen wollen“
- Unrealistische Erwartungen an andere Menschen
- Einstellungen der Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit („Opferhaltung“)
- Der Anspruch, alles selbst machen zu wollen
- Auf der Flucht: Stress als Ablenkung vor innerer Leere, vor Gefühlen
der Sinnlosigkeit und Einsamkeit (Disco, Alkohol-Partys mit „Freunden“
z.B.)
Dem Stress entgegenwirken durch:
- gesunde Ernährung: mehr Frischobst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse,
Kerne, Salate, Hülsenfrüchte, viele frische Säfte mit hohem
Fruchtgehalt. Viel Wasser, Quellwasser, wenig, besser kein tierisches
Eiweiß.
- Atmung: Viel frische Luft, am Besten in Verbindung mit Bewegung.
(Spazieren gehen, Rad fahren. Nachts mit leicht geöffnetem Fenster
schlafen.)
- Ausreichend Pausen einlegen, genügend Schlafen (mind. 8 Stunden!).
- Früh ins Bett!
- TV aus!
- Reflexgeschwindigkeit erhöhen: Fitnessstudio, Schwimmen gehen.
- Massagen
- Bewegungstherapie
- Konzentrationsübungen
- Wärmezufuhr ( Dusche, Wanne, Sauna, Kirschkernkissen, oder Wärmflasche)
- Bei Frustfresserei unbedingt zu süße Sachen vermeiden, denn der
psychische Stress ist schon vorbei, da beginnt für den Körper der eigentliche Stress.
Lieber zu Obst greifen, ein paar Trockenpflaumen, Apfel, Apfelsine, Büchsenananas.
- Den Körper entgiften.
- Klärendes Gespräch.
- Oder auch mal Telefon- /Seelsorge. Z.B. unter:
www.dharma.de/soziales (Buddhistisch)
oder :0800/111 0 111 (ohne Rel.)
oder: www.christliche-onlineberatung.de (christl.)
- Ausreichend Bewegung.
- Abends nicht so viel essen. (Der Körper braucht die Energie der Nahrung am Tage, nicht in der Nacht, da will er schlafen.)
- Beim essen viel Zeit nehmen und alles richtig durchkauen.
- Entspannungsübungen, Meditation
- Leichte Bewegungsübungen, z.B.: Qi Gong, Tai Chi wirken besonders gut.
- Genussgifte vermeiden (Alkohol, Zigaretten)
- Kein/ weniger Bohnenkaffee trinken. Kaffee enthält über 850 verschiedene Giftstoffe.
- Für Ruhe sorgen, Geräusche abschirmen, den Partner um einen „freien
Abend“ bitten, die Kinder jemand anders übergeben für ein paar Stunden,
die Tiere vorher gut versorgen und aus dem Raum sperren.
- Schlafen, einfach mal um 19 Uhr ins Bett – und, es ist EGAL, was andere dazu sagen!!!
- Und halten Sie Ihren Körper gerade. Eine geduckte Haltung wirkt auch negativ auf Ihr Gemüt.
Vergleichen Sie einmal: Setzen Sie sich aufrecht hin und
lauschen in sich hinein und dann lassen Sie den Rücken hängen und achten
auf das Gefühl. (Das zeigt auch Ihre innere Haltung.)
Bemerken Sie den Unterschied?
Auch für Ihre Wirbelsäule ist eine gerade Haltung gesünder. Tun sie das
so oft, wie möglich, die Anfangsschwierigkeiten, durch sonst
gewohnheitsmäßige krumme Haltung verschwinden sehr schnell.
- Tun Sie Gutes und helfen Anderen. „Man muss sein Glück teilen, um es
zu multiplizieren!“ Frau von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
Gönnen Sie sich und Ihren Lieben RUHE!
Seit der jüngsten Kindheit ist man DAUERBESCHÄFTIGT. Schon kleine
Kinder gucken in den TV oder hören Radio. Sie werden beschäftigt und
erreichen ihre Wurzeln nicht mehr.
Man lenkt sie ab und dann kommt der Kindergarten, die Schule, wo sie
dann auch nur noch permanent „unterwegs“ sind. Geben Sie Ihrem Kind
lieber etwas zum Malen und schalten Sie den TV ab und wenn Sie ihm etwas
vorlesen, sollte Ihr Kind auch zuhören und sich nicht immer
beschäftigen, wenn Mama „nebenbei“ liest.
Ihr Kind sollte möglichst immer nur eine Sache tun und sich voll
konzentrieren können. Ab der Schule ungefähr kommen sie aus dem
Kreislauf fast nicht mehr heraus. Und wenn Ihr Kind mal eben eine Stunde
lang auf der Toilette sitzt und Sie mit dem Essen warten, dann lassen
Sie das Essen stehen. Denken Sie bitte daran, sich und Ihrem Kind
Ruhepausen zu gönnen.
Am Besten wäre es, wenn Sie zusammen/alleine meditieren.
Oder gehen Sie in den Wald, suchen sich einen „Lieblingsbaum“, setzen sich drunter und genießen
die Kraft und den Schutz des Baumes. (Ein kleines Stück weiter habe ich
ein paar Entspannungsübungen aufgeschrieben. Probieren Sie aus und
gucken, ob Sie das Passende für sich finden.
Entspannungsübungen sollte man regelmäßig machen. (Und leichte Sportarten wie Schwimmen, Qi Gong und Tai Chi.)
Wer spürt sich denn noch bei dem ganzen Trubel? Einige bräuchten Jahre lange EntspannungsÜBUNGEN, um wieder „da“ zu sein.
Übungen – was tun, um wieder klar zu kommen, denn einfach nur hinlegen
und entspannen geht bei den meisten Menschen nicht mehr. Entweder
schlafen sie ein, oder sie sind wieder beschäftigt: TV, Buch lesen,
Musik hören (auch Entspannungsmusik), das ist eine völlig falsche
Lebensweise. Es bedarf Übung, Ruhe und Geduld.
Langeweile? Ist klar, wenn man sein Leben nur im Kreis lebt und nur ans
Materielle und nur die Schönheit klammert, was schnell vergeht. (Alles
Materielle geht irgendwann kaputt, wird alt, gefällt nicht mehr.)
Und man ist dauerbeschäftigt – fehlt das, gibt’s Entzugserscheinungen, sprich: Langeweile.
Zum Nachdenken:
- Viele Menschen versuchen dem Tod und dem Altern zu entfliehen, das
geht aber nicht, wir alle sind nicht frei vom Altern und vom Sterben.
Die Angst vor dem Tod verhindert ihn nicht, sondern sie verhindert das
Leben.
- Du siehst die Vergangenheit als kurz an und die Zukunft als ihr Gegenteil. So hälst du Gleiches für ungleich.
Was ist Stress? Eine kurze Einführung.
Was ist Stress?
a. Stressoren = äußere Bedingungen und Situationen
b. Stressreaktionen = körperliche und psychische (geistige und seelische) Antworten des Organismus auf Stressoren.
c. Stressverstärker (positive wie negative) = Motive, Einstellungen und
Bewertungen, mit der ein Individuum an die potentiell belastende
Situation herangeht.
Diese Stressverstärker sind häufig mitentscheidend, wie heftig die Stressreaktion in der konkreten Situation sein werden.
Es gibt 2 Arten von Stress:
1. Den schädlichen Distress: Nichtbefriedigung vitaler Bedürfnisse bedingt durch die Stimulation der Unlustareale im limbischen System,
und
2. den lebensnotwendigen Eustress: Befriedigung vitaler Bedürfnisse bedingt durch die Stimulation entsprechender Lustareale im limbischen System.
Angeborene Urtriebe wie Sauerstoffzufuhr, Stimulation des Gehirns,
Nahrungsaufnahme, Nahrungsverarbeitung, Reststoffausscheidung, Schlaf,
Erregung der Lustareale – Erhaltung des inneren Gleichgewichts.
Jede auch nur annähernde Gefährdung der Befriedigung dieser Urtriebe
bedeutet akuten Distress.
Solange die normale physiologische Ordnung nicht annähernd wieder
hergestellt ist, wird unser Organismus vom Reptilienhirn regiert.
„Der (Hirn-)Stamm regiert, die Rinde schweigt“. Wir hören auf zu denken.
Das heißt: In extremen Stresssituationen KANN der Mensch (ohne Training)
nicht mehr denken, er reagiert nur noch. Angriff, oder Depression.
Bei manchen Menschen bedeutet der kleinste Auslöser höchsten Stress und er
KANN NICHT ANDERS als angreifen – oder er steht nur noch da und stammelt.
Montag, 11. November 2013
Wir lernen Gebährdensprache
Hallo Ihr da draussen!
Heute möchte ich mal wieder etwas von mir lesen lassen.
Mein Sohn und ich haben eine Fremdsprachenmacke und nun wollen wir die Gebährdensprache lernen.
Denn wir sind der Meinung, dass sie es wert ist, als eigenständige Sprache zu gelten und wir wollen uns auch mit gehörlosen Menschen unterhalten können.
Um schon einen kleinen Start zu machen, haben wir heute das deutsche Fingeralphabet gelernt - und eine Fingeralphabetversion mit zwei Händen.
Dieses, ich nenne es "Zwei - Hand - Alphabet hatte ich noch von meiner Jugendzeit in Erinnerung.
Ich war einmal mit einem jungen Mann befreundet, der taubstumm ist.
Leider ist der Kontakt irgendwann abgebrochen.
Heute möchte ich mal wieder etwas von mir lesen lassen.
Mein Sohn und ich haben eine Fremdsprachenmacke und nun wollen wir die Gebährdensprache lernen.
Denn wir sind der Meinung, dass sie es wert ist, als eigenständige Sprache zu gelten und wir wollen uns auch mit gehörlosen Menschen unterhalten können.
Um schon einen kleinen Start zu machen, haben wir heute das deutsche Fingeralphabet gelernt - und eine Fingeralphabetversion mit zwei Händen.
Dieses, ich nenne es "Zwei - Hand - Alphabet hatte ich noch von meiner Jugendzeit in Erinnerung.
Ich war einmal mit einem jungen Mann befreundet, der taubstumm ist.
Leider ist der Kontakt irgendwann abgebrochen.
Freitag, 8. November 2013
Mittwoch, 6. November 2013
Tortillas aus Weizenmehl
Tortillas aus Weizenmehl:
500gMehl (Typ: 405)
500 ml kochendes Wasser
2TL Salz
etwas Mehl zum ausrollen
Das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Das kochende Wasser in die Mitte gießen und mit einem Holzlöffel umrühren. Wenn es sich etwas abgekühlt hat, mit den Händen weiter kneten Sie dürfen den Teig ruhig werfen, drücken, kneten, verprügeln... ;-)
Nun teilen Sie den Teig in mehrere Portionen und rollen ihn zu runden Fladen aus.
Diese können Sie nun in einer beschichteten Pfamnne ca. 2 Minuten ausbacken. Man sollte dies ohne Fettzugabe tun, woran ich mich aber nicht halte.
Wir bereiten manchmal einen süßen Mix davon, mit Sirup und Rohrtohrzucker mit Zimt / Vanille.
Viel Spass mit diesem Rezept und gutes Gelingen!
500gMehl (Typ: 405)
500 ml kochendes Wasser
2TL Salz
etwas Mehl zum ausrollen
Das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Das kochende Wasser in die Mitte gießen und mit einem Holzlöffel umrühren. Wenn es sich etwas abgekühlt hat, mit den Händen weiter kneten Sie dürfen den Teig ruhig werfen, drücken, kneten, verprügeln... ;-)
Nun teilen Sie den Teig in mehrere Portionen und rollen ihn zu runden Fladen aus.
Diese können Sie nun in einer beschichteten Pfamnne ca. 2 Minuten ausbacken. Man sollte dies ohne Fettzugabe tun, woran ich mich aber nicht halte.
Wir bereiten manchmal einen süßen Mix davon, mit Sirup und Rohrtohrzucker mit Zimt / Vanille.
Viel Spass mit diesem Rezept und gutes Gelingen!
Samstag, 2. November 2013
Taschengeld mit/durch Facebook
... gibt es hier:
http://www.adfanyo.de?ref=3378
.....................................................
Da man ja sowieso auf Facebook teilt, kann man auch für Likes vergütet werden.
Ich like nur Seiten, die ich sowieso liken würde. Nur dass ich hierdurch etwas Taschengeld bekomme - welches ich meistens spende.
Ich finde das absolut nicht verwerflich, wenn man sich selber dabei treu bleibt.
http://www.adfanyo.de?ref=3378
.....................................................
Da man ja sowieso auf Facebook teilt, kann man auch für Likes vergütet werden.
Ich like nur Seiten, die ich sowieso liken würde. Nur dass ich hierdurch etwas Taschengeld bekomme - welches ich meistens spende.
Ich finde das absolut nicht verwerflich, wenn man sich selber dabei treu bleibt.
Freitag, 1. November 2013
Meine Webseite & Firmenlogo
Auch das gehört zu mir: Meine Webseite.
Sie ist mehr oder weniger als Experiment zu sehen.
Dort habe ich Privates mit Beruflichem gemischt und ich denke, das ist ok so.
Ich werde es auch so lassen.
Der Name ist ganz einfach zu erklären, das ist übrigens auch mein Firmenname.
Die Webseite findet man unter: www.le-aveg.de
Le´ = LEBEN
A = AUFKLÄRUNG
V = VERTRIEB
E = ENTSPANNUNG
G = GÄNSEBLÜMCHEN (Also alles, was mit Geld/Geben zu tun hat.)
Ich hatte mir mal ein Logo aufgemalt, nur so zum Spass. Das war ein Vegan-V, im V eine Erdkugel, darüber ein Weg, der in den Horizont führt und eine kleine Sonne.
A stand anfangs für Annerose, V stand für Vegan, G stand für Genditzki.
Am Logo sah es nicht sehr schön aus, es kam das "e" dazu.
Also hieß es AVeG.
Erst dann kam die Firma. Das Logo war fertig, der Name stand - eine Firma mit diesem Namen gab´s aber schon, also musste eine Änderung her!
Ok, -Le´- dazu.
Die Bedeutung: Leben --- und dann wurde alles tiefgründiger:... Aus Annerose vegan Genditzki wurde Le´-Aufklärung -Vertrieb -Entspannung -Gänseblümchen...
Und es gibt ein anderes Logo, denn das ehemalige passt nicht mehr.
Ich habe vor einiger Zeit eine Bürgerinitiative zur Aufklärung der Menschheit gegründet, dazu hätte es gepasst, aber jetzt zum Beruflichen nicht mehr.
Mein neues Logo?
Hier:
Ich finde, dieses ist perfekt!!! ;-)
Sie ist mehr oder weniger als Experiment zu sehen.
Dort habe ich Privates mit Beruflichem gemischt und ich denke, das ist ok so.
Ich werde es auch so lassen.
Der Name ist ganz einfach zu erklären, das ist übrigens auch mein Firmenname.
Die Webseite findet man unter: www.le-aveg.de
Le´ = LEBEN
A = AUFKLÄRUNG
V = VERTRIEB
E = ENTSPANNUNG
G = GÄNSEBLÜMCHEN (Also alles, was mit Geld/Geben zu tun hat.)
Ich hatte mir mal ein Logo aufgemalt, nur so zum Spass. Das war ein Vegan-V, im V eine Erdkugel, darüber ein Weg, der in den Horizont führt und eine kleine Sonne.
A stand anfangs für Annerose, V stand für Vegan, G stand für Genditzki.
Am Logo sah es nicht sehr schön aus, es kam das "e" dazu.
Also hieß es AVeG.
Erst dann kam die Firma. Das Logo war fertig, der Name stand - eine Firma mit diesem Namen gab´s aber schon, also musste eine Änderung her!
Ok, -Le´- dazu.
Die Bedeutung: Leben --- und dann wurde alles tiefgründiger:... Aus Annerose vegan Genditzki wurde Le´-Aufklärung -Vertrieb -Entspannung -Gänseblümchen...
Und es gibt ein anderes Logo, denn das ehemalige passt nicht mehr.
Ich habe vor einiger Zeit eine Bürgerinitiative zur Aufklärung der Menschheit gegründet, dazu hätte es gepasst, aber jetzt zum Beruflichen nicht mehr.
Mein neues Logo?
Hier:
Ich finde, dieses ist perfekt!!! ;-)
Veganer Sportler
Hier ein veganer Spitzensportler, der auch, wie Mike Tyson und Brendan
Brazier, beweist, dass der Körper keine tierischen Produkte benötigt, um
gute Leistungen zu erbringen:
Carl Lewis - eigentlich Frederick Carlton Lewis;
geboren am 1. Juli 1961 in Birmingham, Alabama - zählt zu den erfolgreichsten Leichtathleten der Sportgeschichte.
Carl Lewis - eigentlich Frederick Carlton Lewis;
geboren am 1. Juli 1961 in Birmingham, Alabama - zählt zu den erfolgreichsten Leichtathleten der Sportgeschichte.
Er erzielte mehrere Weltrekorde durch Fasten und vegane Ernährung:
100 Meter in: 9,86 Sekunden
200 Meter in: 19,75 Sekunden
Weitsprung: 8,87 Meter
...und dominierte zwischen 1983 und 1996 im Sprint und im Weitsprung mit 9 Olympiasiegen und 8 Weltmeistertiteln wie kaum ein anderer. Im Jahr 1999 wurde er von der IAAF als Leichtathlet des Jahrhunderts geehrt.
"Go vegan and no Body gets hurt!"
"Werde Veganer und niemand wird verletzt!"
Ich selber lebe seit einigen Jahren vegan...
... und ich fühle mich so fit wie noch nie. Einmal im Jahr gehe ich zum
Arzt und lasse meine Werte untersuchen. Nun ja, sie sind immer in
Ordnung. Viele Menschen glauben der Fleisch- und Milchindustrie, dass
Fleisch und Milch gesund sein soll. Viele Studien und 3,2 Milliarden
Menschen beweisen das Gegenteil! Fleisch- & Milchprodukte sind nicht
nur überflüssig, sondern sogar sehr schädlich!
Auch Arthur Schoppenhauer ernährte sich vegan...
Arthur Schopenhauer: geboren am 22. Februar
1788 in Danzig; gestorben am 21. September 1860 in Frankfurt am Main)
war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer.
Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des Subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt.
Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des Subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt.
"Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, daß unser
Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, daß es gegen die Tiere
keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei.
Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, daß die
Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir,
ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose
Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, daß das ewige Wesen, welches in
uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und
geachtet wird."
"Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten kann, wer gegen die Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein."
"Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten kann, wer gegen die Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein."
"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Weiter zu mir
Ich habe ja nun mitten drin aufgehört, über mich zu schreiben.
Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, ich interessiere mich sehr für ökologische Möglichkeiten der Lebensgestaltung. Dass man auf Chemie im Allgemeinen gut verzichten kann, haben sicher schon viele von Euch bemerkt. So gehts mir auch! Ich suche nach anderen Möglichkeiten und ich bin Euch für jede Idee dankbar!
Weiter zu mir: Ich arbeite als Entspannungstrainerin, naja, momentan habe ich wenig Kundschaft. Das liegt aber auch an mir selber, ich werbe gerade auch nicht.
Meine Stammkunden kommen wie immer, das ist gut, aber sonst...
Wir haben komplett renoviert und ich bin so fürchterlich kaputt gerade. Ich habe ja auch das Meiste selber gemacht. Und weil eben noch nicht alles fertig ist, möchte ich auch nicht so gerne neue Kunden in der Wohnung haben.
Ja, ich arbeite Zuhause. Wir haben ein kleines Zimmerchen mit einer Massageliege dafür.
Momentan ist die Liege zusammengeklappt und mein Kleiner nutzt das Zimmer zum Spielen.
Eigentlich nervt mich die Situation im Moment doch sehr, aber man kann sich ja nicht zerteilen.
Ich konzentriere mich jetzt lieber schon etwas auf Weihnachten - und auf andere Dinge, die ich ja auch noch betreibe.
Wie ich mein Geld verdiene?
Ich verteile noch Zeitungen und helfe in der Nachbarschaft beim Einkaufen, Fenster putzen und mache Hausbesuche (Massagen und Beratungen).
Und es gibt ja auch das Internet, wo ich bei dem einen oder anderen Programm angemeldet bin. Das bringt ja auch noch etwas Umsatz in die Kasse. Ich werde Euch demnächst auch noch von den Programmen schreiben, ich denke, das kann ja nicht schaden.
Die Natur hat mich immer angezogen. Schon als Kind war ich immer draussen unterwegs. Ich badete mit Kamilleblüten, wahrscheinlich habe ich seitdem schon meinen Naturheilkundewahn. ;-)
Ich stelle vieles selber her, von Parfume, über Seife bis Cremes und Brötchen ...
Man sagt ja, es gibt Jäger und Sammler, ich bin eher der Sammler. Von Eicheln und Kastanien,.bis Wildkräuter - alles, was man sammeln und irgendwie verarbeiten kann, ist absolut nicht sicher vor mir!
Mein Sohn ist eher der Jäger, hauptsächlich was das Taschengeld angeht. Er lässt sich sein Helfen auch gerne mal bezahlen. Geschäftsmann halt! :-)
Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, ich interessiere mich sehr für ökologische Möglichkeiten der Lebensgestaltung. Dass man auf Chemie im Allgemeinen gut verzichten kann, haben sicher schon viele von Euch bemerkt. So gehts mir auch! Ich suche nach anderen Möglichkeiten und ich bin Euch für jede Idee dankbar!
Weiter zu mir: Ich arbeite als Entspannungstrainerin, naja, momentan habe ich wenig Kundschaft. Das liegt aber auch an mir selber, ich werbe gerade auch nicht.
Meine Stammkunden kommen wie immer, das ist gut, aber sonst...
Wir haben komplett renoviert und ich bin so fürchterlich kaputt gerade. Ich habe ja auch das Meiste selber gemacht. Und weil eben noch nicht alles fertig ist, möchte ich auch nicht so gerne neue Kunden in der Wohnung haben.
Ja, ich arbeite Zuhause. Wir haben ein kleines Zimmerchen mit einer Massageliege dafür.
Momentan ist die Liege zusammengeklappt und mein Kleiner nutzt das Zimmer zum Spielen.
Eigentlich nervt mich die Situation im Moment doch sehr, aber man kann sich ja nicht zerteilen.
Ich konzentriere mich jetzt lieber schon etwas auf Weihnachten - und auf andere Dinge, die ich ja auch noch betreibe.
Wie ich mein Geld verdiene?
Ich verteile noch Zeitungen und helfe in der Nachbarschaft beim Einkaufen, Fenster putzen und mache Hausbesuche (Massagen und Beratungen).
Und es gibt ja auch das Internet, wo ich bei dem einen oder anderen Programm angemeldet bin. Das bringt ja auch noch etwas Umsatz in die Kasse. Ich werde Euch demnächst auch noch von den Programmen schreiben, ich denke, das kann ja nicht schaden.
Die Natur hat mich immer angezogen. Schon als Kind war ich immer draussen unterwegs. Ich badete mit Kamilleblüten, wahrscheinlich habe ich seitdem schon meinen Naturheilkundewahn. ;-)
Ich stelle vieles selber her, von Parfume, über Seife bis Cremes und Brötchen ...
Man sagt ja, es gibt Jäger und Sammler, ich bin eher der Sammler. Von Eicheln und Kastanien,.bis Wildkräuter - alles, was man sammeln und irgendwie verarbeiten kann, ist absolut nicht sicher vor mir!
Mein Sohn ist eher der Jäger, hauptsächlich was das Taschengeld angeht. Er lässt sich sein Helfen auch gerne mal bezahlen. Geschäftsmann halt! :-)
Wäsche waschen mit Kastanien
Das Kastanien Saponine enthalten, habe ich ja schon bei der Kastanienseife geschrieben.
Ich nehme Kastanien nun auch zum Wäsche waschen. Das hatte ich auch im Web gefunden, gleich probiert und für Gut befunden!
Dafür zerteile ich einige Kastanien, ca. 7 - 8 Stück je Maschine.
Die braune Schale wird entfernt, das Innere zerkleinert. Ich zerhaue es erst mit dem Hammer, dann kommt´s in die mechanische Kaffeemaschine. ;-) Funktioniert super!
Die gemahlenen Kastanien tue ich nun in eine alte Socke, die ich dann gut verknote.
Und diese kommt direkt mit zur Wäsche in die Maschine.
Mittlerweile habe ich schon einen kleinen Vorrat an Kastanienwaschmittel hergestellt.
Damit die Wäsche auch noch gut duftet, mache ich Lavendelblüten mit rein - und einige Birkenblätter, diese haben auch Saponine enthalten, aber nicht so viel. Lavendel wirkt desinfizierend und riecht gut. Manchmal kommen auch etwas Orangenschale oder Zitronenschale mit rein, oder einige Tropfen Duftöl in die Weichspülerkammer. Aber darauf kann ich auch verzichten.
Ich freue mich über Eure Ideen hierzu! Habt Ihr noch Tipps?
Ich nehme Kastanien nun auch zum Wäsche waschen. Das hatte ich auch im Web gefunden, gleich probiert und für Gut befunden!
Dafür zerteile ich einige Kastanien, ca. 7 - 8 Stück je Maschine.
Die braune Schale wird entfernt, das Innere zerkleinert. Ich zerhaue es erst mit dem Hammer, dann kommt´s in die mechanische Kaffeemaschine. ;-) Funktioniert super!
Die gemahlenen Kastanien tue ich nun in eine alte Socke, die ich dann gut verknote.
Und diese kommt direkt mit zur Wäsche in die Maschine.
Mittlerweile habe ich schon einen kleinen Vorrat an Kastanienwaschmittel hergestellt.
Damit die Wäsche auch noch gut duftet, mache ich Lavendelblüten mit rein - und einige Birkenblätter, diese haben auch Saponine enthalten, aber nicht so viel. Lavendel wirkt desinfizierend und riecht gut. Manchmal kommen auch etwas Orangenschale oder Zitronenschale mit rein, oder einige Tropfen Duftöl in die Weichspülerkammer. Aber darauf kann ich auch verzichten.
Ich freue mich über Eure Ideen hierzu! Habt Ihr noch Tipps?
Kastanienseife
In diesem Herbst haben wir etwa 2 Säcke Kastanien gesammelt.
Seit einiger Zeit befasse ich mich damit, was man so alles für was - in & von der Natur - nehmen kann.
Da stieß ich darauf, dass Kastanien Saponine enthalten. Saponine sind ein Seifenstoff, den man eben als solche auch verwenden kann.
Nun habe ich im Internet recherchiert und siehe da, es fand sich die Kastanienseife:
Die Kastanienseife wird eigentlich ganz einfach hergestellt. Die gesammelten Kastanien werden aufgebrochen, vielleicht mit einem Nussknacker, ich haue mit einem Hammer drauf.
Dann wird die braune Schale entfernt. Wenn man die Kastanien vorher etwa 2 Tage auf der Heizung trocknen lässt, geht es ganz leicht. Dann zerkleinert man das helle Innere und tut es in ein Schraubglas.
Das Ganze wird dann mit etwas mehr Wasser aufgefüllt und verschlossen. Nach einigen Stunden kann man sehen wie sich die Saponine lösen, das Wasser bildet dann einen leichten Schaum. Nach etwa einem Tag sollte man das Ganze durch ein Sieb gießen. Die Flüssigkeit verwendet man als Seife. Es bildet sich zwar kaum Schaum beim Waschen, aber es reinigt sehr gut. Ich habe auch gelesen, dass einige Leute diese Flüssigkeit auch für´s Geschirr spülen nehmen. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Ach so, nach etwa 2 Tagen mit Kastanienstückchen im Glas (beim 1. Versuch) fing es an zu stinken, es hat angefangen zu gähren. Ich empfehle, die Stückchen nach spätestens 1 Tag herauszufiltern / sieben.
Seit einiger Zeit befasse ich mich damit, was man so alles für was - in & von der Natur - nehmen kann.
Da stieß ich darauf, dass Kastanien Saponine enthalten. Saponine sind ein Seifenstoff, den man eben als solche auch verwenden kann.
Nun habe ich im Internet recherchiert und siehe da, es fand sich die Kastanienseife:
Die Kastanienseife wird eigentlich ganz einfach hergestellt. Die gesammelten Kastanien werden aufgebrochen, vielleicht mit einem Nussknacker, ich haue mit einem Hammer drauf.
Dann wird die braune Schale entfernt. Wenn man die Kastanien vorher etwa 2 Tage auf der Heizung trocknen lässt, geht es ganz leicht. Dann zerkleinert man das helle Innere und tut es in ein Schraubglas.
Das Ganze wird dann mit etwas mehr Wasser aufgefüllt und verschlossen. Nach einigen Stunden kann man sehen wie sich die Saponine lösen, das Wasser bildet dann einen leichten Schaum. Nach etwa einem Tag sollte man das Ganze durch ein Sieb gießen. Die Flüssigkeit verwendet man als Seife. Es bildet sich zwar kaum Schaum beim Waschen, aber es reinigt sehr gut. Ich habe auch gelesen, dass einige Leute diese Flüssigkeit auch für´s Geschirr spülen nehmen. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Ach so, nach etwa 2 Tagen mit Kastanienstückchen im Glas (beim 1. Versuch) fing es an zu stinken, es hat angefangen zu gähren. Ich empfehle, die Stückchen nach spätestens 1 Tag herauszufiltern / sieben.
Blogs angesehen
So, heute habe ich mir erst einmal ein paar Blogs angesehen, denn, wie vor 2 Tagen geschrieben, ich hatte kaum eine Ahnung davon, wie ich einen Blog führen kann.
Ok, mein Ergebnis: Ich behalte alles so, wie geplant.
Naja, ich fand wirklich Vieles im Netz und ich denke nun, es ist doch eigentlich völlig wurscht, sich darüber seinen Kopf zu zerbrechen - ich schreibe einfach für und vielleicht auch mit Euch!
Übrigens: über Kommentare und Tipps / Ideen würde ich mich auch sehr freuen! ;-)
Ok, mein Ergebnis: Ich behalte alles so, wie geplant.
Naja, ich fand wirklich Vieles im Netz und ich denke nun, es ist doch eigentlich völlig wurscht, sich darüber seinen Kopf zu zerbrechen - ich schreibe einfach für und vielleicht auch mit Euch!
Übrigens: über Kommentare und Tipps / Ideen würde ich mich auch sehr freuen! ;-)
Gestern an Halloween
Hi,
was habt Ihr Gestern an Halloween so gemacht? Wart Ihr mit Euren Kindern sammeln?
Also mein Großer (8 Jahre alt) wollte erst gehen, dann nicht, dann doch und als wir dann nach einer langen Radtour Daheim waren und ich einen warmen Pudding gemacht habe, sagte er, er will lieber auf der Couch lümmeln und sich wärmen - und ausserdem würde er eh das meiste davon weg tun.
So wurde es dann ein gemütlicher Abend im Wohnzimmer und ich bin ihm absolut nicht böse dafür!!! ;-)
Dafür gab es heute wieder so einiges zu tun. Naja, Ihr kennt das ja - arbeiten, arbeiten, arbeiten...
was habt Ihr Gestern an Halloween so gemacht? Wart Ihr mit Euren Kindern sammeln?
Also mein Großer (8 Jahre alt) wollte erst gehen, dann nicht, dann doch und als wir dann nach einer langen Radtour Daheim waren und ich einen warmen Pudding gemacht habe, sagte er, er will lieber auf der Couch lümmeln und sich wärmen - und ausserdem würde er eh das meiste davon weg tun.
So wurde es dann ein gemütlicher Abend im Wohnzimmer und ich bin ihm absolut nicht böse dafür!!! ;-)
Dafür gab es heute wieder so einiges zu tun. Naja, Ihr kennt das ja - arbeiten, arbeiten, arbeiten...
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Zu mir
Ich denke als erstes ist es ganz gut, etwas zu mir selber zu schreiben.
Hmm, ich bin (2013) 35 Jahre alt, lebe mit meinem 8 jährigen Sohn und einem Kater zusammen.
Ich ernähre mich vegan, ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht.
Das hat nichts mit einer Religion o.ä. zu tun, ich mag es einfach nicht.
Kurz zuvor und nachdem ich aus der Schule kam, traf ich mich oft mit einer sogen. Clique.
Die anderen tranken gerne mal etwas Alkohol, ich fand das immer ekelig. Als wir zur Disco waren, habe ich einmal probiert und mir war so ekelig, nein danke, das hat mir gereicht, i gitt!
Aber geraucht habe ich lange Zeit, was ja eigentlich auch völlig sinnlos ist! Im Februar 2004 habe ich damit aufgehört und es war mit das Beste, was ich tun konnte! Ich habe keine gelben, stinkigen Finger mehr, mein Atem riecht nun nicht mehr nach Rauch, sondern nach Kräutern oder Essensresten. ;-)
Gesundheitlich ging es mir recht schnell viel, viel besser.
Ach so, warum ich aufgehört habe? Es nervte mich, diese ständige Sucherei nach Feuer, oder nach einer Tankstelle, wenn man keine Glimmstengel mehr hat, diese ewigen gelben Finger, der Gestank, dass man das Geld eigentlich auch ins WC spülen könnte, und, nun ja, es ist ja auch nicht gerade gesundheitsfördernd...
Seit einigen Jahren ernähre ich mich vegetarisch und seit nun etwa 6 Jahren komplett vegan.
Früher wusste ich nichts von dem Begriff vegan, ich dachte immer, vegetarisch bedeutet rein pflanzlich.
Aber seitdem ich mich näher damit beschäftigte, wurde ich eines anderen belehrt.
Was kann ich dazu schreiben? Ich habe keine Einbußen dadurch. Manche Menschen denken, sich vegan zu ernähren heisst auf viele Dinge zu "verzichten" - das stimmt so nicht!
Alles was es Tierisches gibt, gibt es auch vegan. Das heisst, es gibt vegane Bratwürstchen, veganen Käse, veganen Fleischersatz, veganen Eiersatz...
Das soll aber nicht bedeuten, dass ich mich nur von "Ersatzprodukten" ernähre.
Nein, mein Speiseplan sieht eigentlich sehr abwechslungsreich und bunt aus. Neuerdings fange ich auch an, Wildkräuter zu sammeln und diese zuzubereiten. Ich habe nicht gewusst, wieviele essbare Dinge es um mich herum gibt. Und nein, ich habe keine Mangelerscheinungen und meine Blutwerte sind in Ordnung. ((PPPPS: Bitte kopiert meine Texte nicht, denn sie stehen unter einem Copyright, ich möchte sie auszugsweise in Büchern veröffentlichen. Links hierzu könnt Ihr aber setzen! Die Gelder für die Bücher nehme ich hauptsächlich für Menschen- & Tierrechte. Also seid bitte fair! Danke!))
Wie lang darf ein Blog-Text eigentlich sein? Nicht dass ich wieder die Hälfte löschen muss... :-)
Da fällt mir gerade ein, ich habe zwei absolute Lieblingsgetränke, Wasserkakao und meinen Ananas-Kokos-Shake.
Der Wasserkakao ist natürlich superleicht herzustellen: man nehme sein Lieblingskakaopulver und mische es mit Wasser. Trinke ich gerade nebenbei. Meiner ist allerdings sehr süß und nicht bio. Ich achte eigentlich schon sehr darauf, Bioprodukte zu verwenden, aber mein Kakao ist es nicht. Dafür aber die Ananas und die Kokosmilch.
Für diesen Shake verwende ich eine ca. halbe Ananas, etwa 2 Esslöffel Kokosmilch, eine handvoll Mandelkerne (geschält), 6 bis 8 Datteln, ca.5 Eiswürfel, 500ml Quellwasser, einen Spritzer Zitrone (für die Säure) und ein Minischlückchen Öl (für die fettlöslichen Vitamine). das alles gebe ich in einen Mixer.
Ich kann leider keine genauen Angaben machen, weil ich die Zutaten immer "frei Schnauze" in den Mixer gebe. Manchmal gebe ich noch eine halbe Banane mit dazu, falls es zu flüssig ist, manchmal noch etwas Eis.
So, jetzt werde ich erst einmal probieren, ob der Text so bleiben kann, oder ob mir das System etwas anderes sagt.
Ich wünsche aber jetzt auch schon eine gute Nacht, denn es ist ja nun doch schon etwas spät! Also, schlaft schön! ;-)
Hmm, ich bin (2013) 35 Jahre alt, lebe mit meinem 8 jährigen Sohn und einem Kater zusammen.
Ich ernähre mich vegan, ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht.
Das hat nichts mit einer Religion o.ä. zu tun, ich mag es einfach nicht.
Kurz zuvor und nachdem ich aus der Schule kam, traf ich mich oft mit einer sogen. Clique.
Die anderen tranken gerne mal etwas Alkohol, ich fand das immer ekelig. Als wir zur Disco waren, habe ich einmal probiert und mir war so ekelig, nein danke, das hat mir gereicht, i gitt!
Aber geraucht habe ich lange Zeit, was ja eigentlich auch völlig sinnlos ist! Im Februar 2004 habe ich damit aufgehört und es war mit das Beste, was ich tun konnte! Ich habe keine gelben, stinkigen Finger mehr, mein Atem riecht nun nicht mehr nach Rauch, sondern nach Kräutern oder Essensresten. ;-)
Gesundheitlich ging es mir recht schnell viel, viel besser.
Ach so, warum ich aufgehört habe? Es nervte mich, diese ständige Sucherei nach Feuer, oder nach einer Tankstelle, wenn man keine Glimmstengel mehr hat, diese ewigen gelben Finger, der Gestank, dass man das Geld eigentlich auch ins WC spülen könnte, und, nun ja, es ist ja auch nicht gerade gesundheitsfördernd...
Seit einigen Jahren ernähre ich mich vegetarisch und seit nun etwa 6 Jahren komplett vegan.
Früher wusste ich nichts von dem Begriff vegan, ich dachte immer, vegetarisch bedeutet rein pflanzlich.
Aber seitdem ich mich näher damit beschäftigte, wurde ich eines anderen belehrt.
Was kann ich dazu schreiben? Ich habe keine Einbußen dadurch. Manche Menschen denken, sich vegan zu ernähren heisst auf viele Dinge zu "verzichten" - das stimmt so nicht!
Alles was es Tierisches gibt, gibt es auch vegan. Das heisst, es gibt vegane Bratwürstchen, veganen Käse, veganen Fleischersatz, veganen Eiersatz...
Das soll aber nicht bedeuten, dass ich mich nur von "Ersatzprodukten" ernähre.
Nein, mein Speiseplan sieht eigentlich sehr abwechslungsreich und bunt aus. Neuerdings fange ich auch an, Wildkräuter zu sammeln und diese zuzubereiten. Ich habe nicht gewusst, wieviele essbare Dinge es um mich herum gibt. Und nein, ich habe keine Mangelerscheinungen und meine Blutwerte sind in Ordnung. ((PPPPS: Bitte kopiert meine Texte nicht, denn sie stehen unter einem Copyright, ich möchte sie auszugsweise in Büchern veröffentlichen. Links hierzu könnt Ihr aber setzen! Die Gelder für die Bücher nehme ich hauptsächlich für Menschen- & Tierrechte. Also seid bitte fair! Danke!))
Wie lang darf ein Blog-Text eigentlich sein? Nicht dass ich wieder die Hälfte löschen muss... :-)
Da fällt mir gerade ein, ich habe zwei absolute Lieblingsgetränke, Wasserkakao und meinen Ananas-Kokos-Shake.
Der Wasserkakao ist natürlich superleicht herzustellen: man nehme sein Lieblingskakaopulver und mische es mit Wasser. Trinke ich gerade nebenbei. Meiner ist allerdings sehr süß und nicht bio. Ich achte eigentlich schon sehr darauf, Bioprodukte zu verwenden, aber mein Kakao ist es nicht. Dafür aber die Ananas und die Kokosmilch.
Für diesen Shake verwende ich eine ca. halbe Ananas, etwa 2 Esslöffel Kokosmilch, eine handvoll Mandelkerne (geschält), 6 bis 8 Datteln, ca.5 Eiswürfel, 500ml Quellwasser, einen Spritzer Zitrone (für die Säure) und ein Minischlückchen Öl (für die fettlöslichen Vitamine). das alles gebe ich in einen Mixer.
Ich kann leider keine genauen Angaben machen, weil ich die Zutaten immer "frei Schnauze" in den Mixer gebe. Manchmal gebe ich noch eine halbe Banane mit dazu, falls es zu flüssig ist, manchmal noch etwas Eis.
So, jetzt werde ich erst einmal probieren, ob der Text so bleiben kann, oder ob mir das System etwas anderes sagt.
Ich wünsche aber jetzt auch schon eine gute Nacht, denn es ist ja nun doch schon etwas spät! Also, schlaft schön! ;-)
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