Hallo,
irgendwie verschiebt sich meine Schreiberei momentan ganz schön.
Ich hoffe, Ihr habt nicht gewartet... ;-)
Also am Donnerstag war nun die Beerdigung von meinem Opa.
Sohnemann war mit dabei.
Da es eine Urnenbestattung war, war ich damit auch einverstanden.
Nun ja, es hat geregnet, war ja klar...
Wir waren nur im engsten Familienkreis, wirklich nur wir Geschwister, Vater, Frau & Kind.
Ich finde es sehr schade, dass man sich nur noch zu solchen Anlässen trifft.
Sohnemann sagte hinterher, ihm war langweilig.
Hmm, er ist 10 Jahre alt und es war seine 1.Beerdigung.
Erst wollte er im Auto sitzen bleiben, aber als er gesehen hat, wie meine Geschwister miteinander redeten, so lustig, da wollte er dann doch mit zum Grab.
Ich persönlich bin sehr enttäuscht darüber, wie mein Opa in den letzten Monaten behandelt wurde.
Er hat seine Frau verloren, hat eine Betreuerin bekommen und diese hat ihn in ein Pflegeheim gebracht und ihn dort "vergammeln" lassen.
Die gute Frau hat es anfangs nicht einmal für nötig gehalten, seine Wäsche zu bezahlen.
Als ich ihn besuchte, ganz am Anfang seines Aufenthaltes, da saß er dort mit Erbrochenem auf seinem Pullover und versiffter Hose.
Die Schwestern erzählten mir, dass die Betreuerin das Wäsche waschen nicht bezahlt hat, 26 Euro.
Da habe ich ihn erst einmal neue Kleidung gekauft.
Ich rege mich immer noch so auf, als wäre es erst gestern gewesen.
Auch hat man ihn immer fest gehalten, um ihm Essen & Medikamente rein zu zwingen.
Opa sagte mir, er fühlt sich wie damals im Krieg, als er in Gefangenschaft war.
Puh...
Sein Haus steht übrigens immer noch leer und gammelt vor sich hin.
...............................
Sonntag gegessen habe ich morgens Haferflocken, mit gequetschten Bananen und Kakao drin.
Mittags hatte ich 4 Birnen, abends hatte ich eine kalte Suppe aus Zucchini, Gurke, Tomaten, Paprika, mit Basilikum, etwas Himalayasalz.
Getrunken habe ich jede Menge frisch gepressten Apfelsaft und gefiltertes Wasser.
Alles Liebe für Euch,
Eure Annerose
PS: Bitte nehmt es mir nicht all zu übel, dass ich momentan nicht ganz auf der Höhe bin, die Beerdigung usw. hat ganz schön gezerrt und mich ein wenig aus der Bahn gebracht.
Hier geht es um vegane Ernaehrung, um natürliche Heilkunde und um Entspannung. Da ich als Entspannungstrainerin und in diversen naturheilkundlichen Bereichen, wie der biologischen Kinderheilkunde, der Aromatherapie, der Phyto- & der Hydrotherapie, ausgebildet bin und mich selber seit etwa 9 Jahren vegan ernähre, denke ich dass ich anderen Menschen einige gute Tips und Ratschläge geben kann. Ich möchte niemanden missionieren oder ähnliches, doch aufklären und helfen möchte ich gerne.
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Dienstag, 6. Oktober 2015
Sonntag gegessen habe ich...
Heute werde ich Euch vielleicht ein wenig enttäuschen, denn, es gab bei mir gestern wirklich nur Mononahrung.
Ich habe mich einfach mal meinen Gelüsten überlassen und so wurden es etwa 2 kg Möhren und 12 Bananen.
Dann hatte ich etwa eine Tasse voll Sonnenblumenkerne geknabbert und etwa 2 1/2 Liter gefiltertes Wasser.
Das war's.
Seitdem ich mehr Rohkost in meinen Alltag integriere, fühle ich mich so fit wie noch nie.
Schon morgens werde ich frisch wach und springe voller Elan aus dem Bett.
Was für mich so wie ein kleines Wunder ist, denn eigentlich war ich immer ein Morgenmuffel.
Das hat sich nach etwa 4 Wochen mit mindestens 70 % Rohkost täglich so ergeben.
Ich fühle mich viel munterer und habe auch viel mehr Power als früher.
Schon als ich vor etwa 9 Jahren auf die vegane Ernährung umgestiegen bin, hatte ich einen riesigen Energieschub, der mich verwundert und auch etwas erschrocken hatte damals. Aber jetzt mit so viel Rohkost geht es mir noch einen Ticken besser.
Eigentlich ist es ja auch nicht verwunderlich, wenn man mal darüber nachdenkt....
Kein Essen wächst gekocht auf den Bäumen, kein Tier würde Kochnahrung der Rohkost vorziehen, nur wir Menschen müssen mal wieder aus der Reihe tanzen, kochen unsere Nahrung tot und zerstöhren damit nahezu alle Nährstoffe.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
Eure Annerose
Ich habe mich einfach mal meinen Gelüsten überlassen und so wurden es etwa 2 kg Möhren und 12 Bananen.
Dann hatte ich etwa eine Tasse voll Sonnenblumenkerne geknabbert und etwa 2 1/2 Liter gefiltertes Wasser.
Das war's.
Seitdem ich mehr Rohkost in meinen Alltag integriere, fühle ich mich so fit wie noch nie.
Schon morgens werde ich frisch wach und springe voller Elan aus dem Bett.
Was für mich so wie ein kleines Wunder ist, denn eigentlich war ich immer ein Morgenmuffel.
Das hat sich nach etwa 4 Wochen mit mindestens 70 % Rohkost täglich so ergeben.
Ich fühle mich viel munterer und habe auch viel mehr Power als früher.
Schon als ich vor etwa 9 Jahren auf die vegane Ernährung umgestiegen bin, hatte ich einen riesigen Energieschub, der mich verwundert und auch etwas erschrocken hatte damals. Aber jetzt mit so viel Rohkost geht es mir noch einen Ticken besser.
Eigentlich ist es ja auch nicht verwunderlich, wenn man mal darüber nachdenkt....
Kein Essen wächst gekocht auf den Bäumen, kein Tier würde Kochnahrung der Rohkost vorziehen, nur wir Menschen müssen mal wieder aus der Reihe tanzen, kochen unsere Nahrung tot und zerstöhren damit nahezu alle Nährstoffe.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
Eure Annerose
Sonntag, 4. Oktober 2015
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