Ich denke als erstes ist es ganz gut, etwas zu mir selber zu schreiben.
Hmm, ich bin (2013) 35 Jahre alt, lebe mit meinem 8 jährigen Sohn und einem Kater zusammen.
Ich ernähre mich vegan, ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht.
Das hat nichts mit einer Religion o.ä. zu tun, ich mag es einfach nicht.
Kurz zuvor und nachdem ich aus der Schule kam, traf ich mich oft mit einer sogen. Clique.
Die anderen tranken gerne mal etwas Alkohol, ich fand das immer ekelig. Als wir zur Disco waren, habe ich einmal probiert und mir war so ekelig, nein danke, das hat mir gereicht, i gitt!
Aber geraucht habe ich lange Zeit, was ja eigentlich auch völlig sinnlos ist! Im Februar 2004 habe ich damit aufgehört und es war mit das Beste, was ich tun konnte! Ich habe keine gelben, stinkigen Finger mehr, mein Atem riecht nun nicht mehr nach Rauch, sondern nach Kräutern oder Essensresten. ;-)
Gesundheitlich ging es mir recht schnell viel, viel besser.
Ach so, warum ich aufgehört habe? Es nervte mich, diese ständige Sucherei nach Feuer, oder nach einer Tankstelle, wenn man keine Glimmstengel mehr hat, diese ewigen gelben Finger, der Gestank, dass man das Geld eigentlich auch ins WC spülen könnte, und, nun ja, es ist ja auch nicht gerade gesundheitsfördernd...
Seit einigen Jahren ernähre ich mich vegetarisch und seit nun etwa 6 Jahren komplett vegan.
Früher wusste ich nichts von dem Begriff vegan, ich dachte immer, vegetarisch bedeutet rein pflanzlich.
Aber seitdem ich mich näher damit beschäftigte, wurde ich eines anderen belehrt.
Was kann ich dazu schreiben? Ich habe keine Einbußen dadurch. Manche Menschen denken, sich vegan zu ernähren heisst auf viele Dinge zu "verzichten" - das stimmt so nicht!
Alles was es Tierisches gibt, gibt es auch vegan. Das heisst, es gibt vegane Bratwürstchen, veganen Käse, veganen Fleischersatz, veganen Eiersatz...
Das soll aber nicht bedeuten, dass ich mich nur von "Ersatzprodukten" ernähre.
Nein, mein Speiseplan sieht eigentlich sehr abwechslungsreich und bunt aus. Neuerdings fange ich auch an, Wildkräuter zu sammeln und diese zuzubereiten. Ich habe nicht gewusst, wieviele essbare Dinge es um mich herum gibt. Und nein, ich habe keine Mangelerscheinungen und meine Blutwerte sind in Ordnung. ((PPPPS: Bitte kopiert meine Texte nicht, denn sie stehen unter einem Copyright, ich möchte sie auszugsweise in Büchern veröffentlichen. Links hierzu könnt Ihr aber setzen! Die Gelder für die Bücher nehme ich hauptsächlich für Menschen- & Tierrechte. Also seid bitte fair! Danke!))
Wie lang darf ein Blog-Text eigentlich sein? Nicht dass ich wieder die Hälfte löschen muss... :-)
Da fällt mir gerade ein, ich habe zwei absolute Lieblingsgetränke, Wasserkakao und meinen Ananas-Kokos-Shake.
Der Wasserkakao ist natürlich superleicht herzustellen: man nehme sein Lieblingskakaopulver und mische es mit Wasser. Trinke ich gerade nebenbei. Meiner ist allerdings sehr süß und nicht bio. Ich achte eigentlich schon sehr darauf, Bioprodukte zu verwenden, aber mein Kakao ist es nicht. Dafür aber die Ananas und die Kokosmilch.
Für diesen Shake verwende ich eine ca. halbe Ananas, etwa 2 Esslöffel Kokosmilch, eine handvoll Mandelkerne (geschält), 6 bis 8 Datteln, ca.5 Eiswürfel, 500ml Quellwasser, einen Spritzer Zitrone (für die Säure) und ein Minischlückchen Öl (für die fettlöslichen Vitamine). das alles gebe ich in einen Mixer.
Ich kann leider keine genauen Angaben machen, weil ich die Zutaten immer "frei Schnauze" in den Mixer gebe. Manchmal gebe ich noch eine halbe Banane mit dazu, falls es zu flüssig ist, manchmal noch etwas Eis.
So, jetzt werde ich erst einmal probieren, ob der Text so bleiben kann, oder ob mir das System etwas anderes sagt.
Ich wünsche aber jetzt auch schon eine gute Nacht, denn es ist ja nun doch schon etwas spät! Also, schlaft schön! ;-)
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